Plastische Wesseling

Dr. Richter leitet Facelift-Kurs in Kanada

Dass die Abteilung für plastische Chirurgie am Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling über die Grenzen hinaus bekannt ist, ist nichts Neues. Aber dass der Chefarzt Dr. Richter nun als Lehrer für spezielle Facelifttechniken von der amerikanischen Gesellschaft für ästhetische plastische Chirurgie (ASAPS) zu ihrem Jahreskongress nach Kanada eingeladen wurde, ist auch für ihn eine Überraschung.

“Darüber bin ich schon ein bisschen stolz”, sagt er mit gewisser Bescheidenheit.

Die Einladung kam überraschend. Auch die Tatsache, dass die Amerikaner sowohl Flug als auch Unterkunft für ihn bezahlen, um ihn nach Kanada auf den Kongress zu bekommen, beschämt ihn – aber ehrt ihn auch.

Es handelt sich hierbei um den größten Kongress in Nordamerika und es werden jährlich zwischen 2500-3000 Teilnehmer erwartet. Dieser spezielle Kurs, der sich ausschließlich mit modernsten Techniken zur Gesichtsstraffung und Gesichtsrekonstruktion beschäftigt, ist für plastische Chirurgen gedacht, die ihr Wissen durch die Erfahrung der eingeladenen Spezialisten erweitern wollen. Insgesamt sind fünf Instruktoren aus der ganzen Welt vor Ort, um ihr Wissen an Kadaverköpfen zu demonstrieren. Insgesamt werden knapp 40 Ärzte berücksichtigt werden können und der Kurs ist bereits vollständig ausgebucht.

Richter, der sich insbesondere im Bereich der Gesichtschirurgie und Lidchirurgie einen Namen gemacht hat, reist mit zwei weiteren Mitarbeitern aus seinem Team nach Kanada, die ihn dort bei der Arbeit unterstützen. “Gleichzeitig werden wir den Kongress nutzen, und uns auch dort auf anderen Gebieten auf den neuesten Stand zu bringen. Denn die Amerikaner bieten auch noch andere tolle Kurse an.”

Wir wünschen viel Erfolg, aber auch ein bisschen Spaß!

 

 


Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn

Das Dreifaltigkeits-Krankenhaus in Wesseling ist seit vielen Jahren für seine hervorragende und qualitativ hochwertige medizinische Arbeit weit über Wesseling hinaus bekannt.

Die vielfältigen Zertifizierungen zeugen von einer hoch professionellen Arbeit. Das gesamte Haus ist mit allen Abteilungen nach DIN ISO 9000ff zertifiziert.

Die hier in Wesseling erbrachten medizinischen Leistungen sind von solch hoher professioneller Qualität, dass die Universität Bonn und das Dreifaltigkeits-Krankenhaus jetzt einen Nutzungsvertrag zum Zwecke der Forschung und Lehre im Wesselinger Krankenhaus geschlossen haben.

Dadurch nimmt das Krankenhaus an der klinisch-praktischen Ausbildung von Studierenden der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn teil. Zunächst sind insgesamt zehn solcher Stellen vorgesehen.

Um die Medizinstudenten qualitativ hochwertig auszubilden, vereinbaren das Universitätsklinikum und das Krankenhaus eine kooperativ abgestimmte und auf gemeinsamen Behandlungsleitlinien basierende Patientenversorgung. Durch die im Krankenhaus tätigen Ärzte wird die Ausbildung der Medizinstudenten sichergestellt.

Der Geschäftsführer der Maria Hilf NRW gGmbH, Prof. Dr. Johannes Güsgen, ist über diese Anerkennung glücklich: „Durch diesen Kooperationsvertrag wird die professionelle Arbeit im Dreifaltigkeits-Krankenhaus von kompetenter Stelle anerkannt. Damit ist die Klinik in Wesseling quasi in den ‚Adelsstand’ erhoben und wir werden in Wesseling auch in der Ausbildung der Studenten unserem Qualitätsmerkmal gerecht werden: Dreifaltigkeits- Krankenhaus Wesseling – wohltuend anders.“

Diese Kooperation bietet darüber hinaus den Patienten des Dreifaltigkeits-Krankenhauses dann, wenn eine Versorgung im Universitätsklinikum gewünscht oder medizinisch indiziert ist, eine bevorzugte Aufnahme und Behandlung.

Diese Kooperation mit der Universität Bonn berechtigt das Dreifaltigkeits-Krankenhaus den Zusatz „Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Bonn“ zu führen.

Die vor 40 Jahren in Wesseling von Chefarzt Prof. Dr. Neven Olivari gegründete Abteilung für Plastische Chirurgie genießt einen weltweit anerkannten Ruf. In Wesseling werden weltweit die meisten Body-Lifts nach Lockwood durchgeführt. Die Abteilung ist hervorragend im Bereich der Handchirurgie aufgestellt und genießt höchste Reputation im Bereich der Exophthalmus und Basedow Chirurgie. Unter der Leitung des Chefarztes Dr. Dirk Richter hat die Abteilung sich auf mikro-chirurgische Leistungen spezialisiert und ist so Kooperationspartner des Brustkrebszentrums im St. Elisabeth Krankenhaus in Köln-Hohenlind.
Als eine der ganz wenigen Abteilungen in Deutschland verfügt die Plastische Chirurgie in Wesseling über die volle Weiterbildungsermächtigung.

In Kooperation mit dem Radiologischen Netzwerk Rheinland steht dem Krankenhaus ein überaus leistungsfähiges radiologisches Zentrum mit einem Big-Bore CT, zwei MRT’s und allen für den Krankenhausbetrieb notwendigen radiologischen Geräten der neuesten Generation zur Verfügung. Ebenfalls neueste Technik verbirgt sich im Linearbeschleuniger (Bestrahlungsgerät).

Im Beisein der Betriebsleitung und der Chef- und Oberärzte des Dreifaltigkeits-Krankenhauses unterzeichneten der Dekan der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Prof. Dr. Max Baur, der Kaufmännische Direktor des Klinikums der Universität Bonn, Dr. Hans-Jürgen Hackenberg und der Geschäftsführer der Maria Hilf NRW gGmbH, Prof. Dr. Johannes Güsgen, den Kooperationsvertrag.

 


TiBREEZE-Implantate nun auch betroffen

Wir wurden offiziell von den deutschen Behörden (BfArM-Institut)darüber informiert, dass der ehemalige GfE Medizintechnik GmbH in Deutschland  Brustimplantaten auf den Markt gebracht hatte,  welche unter Verwendung von  PIP-Komponenten hergestellt wurden.

Von September 2003 bis August 2004 wurden sie unter dem Namen TiBREEZE verkauft. Die Silikon-Implantate  von der GfE Medizintechnik GmbH wurden mit einer Titan-Schicht überzogen und wurden von PIP in Frankreich mit ihrem Silikon-Gel gefüllt. Die Silikon-Zusammensetzungen waren dieselben, wie in PIP und Rofil Implantaten, die mit industriellen Silikon seit 2001 gefüllt worden waren.

Deshalb haben die Deutschen Behörden vom  BfArM-Institut ihre Empfehlung heute erweitert, entsprechend ihrer Empfehlung vom 6. Januar 2012 zur Entfernung von  PIP und Rofil Implantaten, und empfehlen die Explantation von TiBREEZE Implantaten als Vorsichtsmaßnahme auch ohne Symptome.

Im Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling wurden TiBREEZE Implantate nie verwendet.

Dennoch bieten wir betroffenen Patientinnen Sondertermine zur Beratung an.


PIP / ROFIL Implantate – Weitere Informationen


Mittlerweile erhärtet sich der Verdacht, dass auch PIP und ROFIL Implantate, die vor 2001 hergestellt wurden zu frühzeitiger Rissbildung neigen.

Daher bitten wir Patientinnen, die vor 2001 in unserer Abteilung unter der damaligen Leitung von Prof. Olivari oder Dr. Eder operiert worden sind und Brustimplantate erhalten haben,  sich bitte bei uns zu melden, um bei einer Untersuchung zu überprüfen, ob Anzeichen für eine Rissbildung bestehen.

Für betroffene Patientinnen bieten wir im neuen Jahr Sprechstundentermine außerhalb unserer regulären Sprechstunde an, um Sie über den empfohlenen Implantateaustausch zu beraten.

Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an unser Sekretariat unter 02236 / 77 387 oder auch per E-Mail an pl.chirurgie@krankenhaus-wesseling.de, da die Telefonleitungen derzeit überlastet sind.


Dieser Einschätzung schließt sich nun auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn an:

Silikongel-gefüllte Brustimplantate des Herstellers Poly Implant Prothese (PIP)

Ergänzung vom 06.01.2012:

Entfernung der PIP- und Rofil-Brustimplantate als Vorsichtsmaßnahme empfohlen

Das BfArM hat am 23.12.2011 eine Empfehlung ausgesprochen, wonach sich betroffene Patientinnen vom Arzt auf mögliche Rissbildungen der Implantate hin untersuchen lassen sollten, um anschließend über jeweils geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung entscheiden zu können. Aufgrund in den letzten Tagen zunehmend eingehender Mitteilungen von Ärzten, Fachgesellschaften und Kliniken erweitert das BfArM diese Risikobewertung von PIP- bzw. Rofil-Brustimplantaten. Diese Mitteilungen sagen aus, dass Silikon auch aus solchen Implantaten vermehrt und im Zeitverlauf zunehmend austreten („ausschwitzen“) kann, bei denen keine Rissbildung vorliegt.

Die Mitteilungen von Ärzten, Fachgesellschaften und Kliniken zeigen, dass mögliche Gesundheitsrisiken durch vermehrt ausgetretenes Silikon auch dann entstehen können, wenn keine Rissbildung vorliegt. Das BfArM empfiehlt daher, dass die betroffenen Implantate als Vorsichtsmaßnahme entfernt werden sollten. Wie dringend eine Entnahme im Einzelfall ist, hängt wesentlich davon ab, wie lange die Patientin das Implantat bereits trägt. Dies sollte deshalb vor jeder Operation zwischen Arzt und Patientin besprochen werden.

Das BfArM steht in engem Kontakt mit den zuständigen Landesbehörden und Fachgesellschaften sowie den Behörden im europäischen Ausland, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. In diesem Zusammenhang weist das BfArM Ärzte und Kliniken nochmals eindringlich auf ihre Meldeverpflichtung hin, wenn in der Praxis Schadensfälle auftreten. Nur auf Basis dieser sogenannten Vorkommnismeldungen kann das BfArM Maßnahmen zur Risikominimierung treffen.


PIP-Implantate: Frankreich empfiehlt Entfernung “ohne Eile”

Die Deutschen Behörden  wurden von der französischen Medizinproduktebehörde darüber informiert, dass sie die Vermarktung, den Vertrieb, den Export und die weitere Verwendung von Silikongel-gefüllten Brustimplantaten des Herstellers Poly Implant Prothese (PIP) aus Frankreich europaweit untersagt hat.

Die französische Behörde hatte bei einer Inspektion festgestellt, dass die meisten Brustimplantate dieses Herstellers, die seit 2001 hergestellt wurden, nicht mit dem ursprünglich vorgesehenen und dafür spezifizierten Silikongel gefüllt sind. Sie entsprechen daher nicht den gesetzlichen Anforderungen (z.B. der Richtlinie 93/42/EWG). Derzeit wird von der französischen Behörde untersucht, ob die Verwendung des Materials die Sicherheit der Implantate beeinflusst.

Die niederländische Behörde teilte am 21.06.2010 mit, dass die Brustimplantate M-Implants des Herstellers Rofil Medical Nederland B.V. identisch sind mit den betroffenen PIP-Brustimplantaten. Die Empfehlungen des BfArM und der französischen Behörde Afssaps gelten daher für die Brustimplantate M-Implants mit der Modellbezeichnung IMGHC-TX, IMGHC-MX und IMGHC-LS entsprechend. Es gibt Hinweise, dass Implantate dieses Herstellers auch in Deutschland eingesetzt worden sind.

In unserer Abteilung wurden derartige Implantate seit 2001 nicht verwendet. Patientinnen, die nach diesem Zeitraum in Wesseling operiert worden sind, können davon ausgehen hochwertige Implantate der Firma Inamed, Allergan, Eurosilicone oder Mentor erhalten zu haben. Hinweise darüber finden Sie in Ihrem Implantatepass, der Ihnen nach der Operation ausgehändigt wurde.

Für unsere Patientinnen, die nach 2001 operiert worden sind,  bedeutet diese Information, dass für Sie kein Grund zur Besorgnis besteht, da ausschließlich hochwertige Implantate benutzt wurden, die in keinem Zusammenhang mit dem Silikon-Skandal stehen.

Patientinnen, die vor 2001 in unserer Abteilung unter der damaligen Leitung von Prof. Olivari oder Dr. Eder operiert worden sind, melden sich bitte bei uns, da mittlerweile der begründete Verdacht besteht, dass auch PIP und ROFIL-Implantate, die vor 2001 hergestellt wurden, fehlerhaft waren und zu frühen Rissbildungen neigen.

Für betroffene Patientinnen bieten wir im neuen Jahr Sprechstundentermine außerhalb unserer regulären Sprechstunde an, um Sie über den empfohlenen Implantateaustausch zu beraten.

Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an unser Sekretariat unter 02236 / 77 387 oder auch per E-Mail an pl.chirurgie@krankenhaus-wesseling.de, da die Telefonleitungen derzeit überlastet sind.


Top-Profis in Sachen Schönheit

weltbesten

von Silke Amthor
Dr. Dirk Richter, Wesseling
Wer sich strahlendere Augen wünscht, sollte auf die Künste von Dr. Dirk Richter in der Nähe von Köln setzen. Er macht aus müden Schlupflider-Blicken mit einem kleinen Schnitt wache Augen mit Strahlkraft.
Augenblicklich schöner: Dafür ist Dr. Dirk Richter, Chefarzt der Abteilung für Plastische Chirurgie am Dreifaltigkeits-Krankenhaus in Wesseling bei Köln bekannt. Denn egal ob Mann oder Frau – irgendwann im Leben gehorchen die Lider plötzlich mehr den Gesetzen der Schwerkraft. Dr. Richter setzt dann in Lokalanästhesie einfach einen kleinen sichelförmigen Schnitt in der Lidfalte, so ist die feine Narbe später fast unsichtbar. Dann werden überschüssige Haut und eventuell auch Fettgewebe entfernt. Ein besonderer Trick: Über eine kleine Erweiterung des Schnitts lässt sich sogar der Muskel straffen, der für die Zornesfalte auf der Stirn verantwortlich ist.


Mit einem Lächeln zurück in die Heimat

Von Katharina Blass, 15.12.11, 16:21h, aktualisiert 15.12.11, 18:15h, Kölner Stadtanzeiger
Der Verein Friedensdorf Dinslaken holt Kinder aus Angola und dem Kaukasus, die in deutschen Kliniken behandelt werden. Ärzte des Dreifaltigkeits-Krankenhauses haben jetzt zwei Jungen aus Usbekistan operiert.

Shakzod (links) und Abdullaev

Shakzod (links) und Abdullaev wurden von Marc Weihrauch (l.) und Dirk Richter operiert. (Bild: Blass)

WESSELING – Ärzte der Plastischen Chirurgie des Dreifaltigkeits-Krankenhauses haben am Montag zwei Jungen aus Usbekistan operiert, die am Hals und an den Armen große Narben von schlechtverheilten Verbrennungen trugen. Jetzt geht es den beiden wieder gut und sie erholen sich im Krankenhaus von den Strapazen. Der gemeinnützige Verein Friedensdorf Dinslaken hatte Abdullaev und Shakzod im August zusammen mit 150 weiteren Kindern aus dem Kaukasus nach Deutschland geholt. Vom Standort Dinslaken aus wurden die beiden 13 und zehn Jahre alten Patienten ins Wesselinger Krankenhaus vermittelt. „Wir haben uns vorab Fotos von den Kindern angeschaut und sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir ihnen helfen können”, sagte der Chefarzt der Plastischen Chirurgie, Dr. Dirk Richter. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Marc Weihrauch löste er bei Abdullaev, der durch eine großflächige Verbrennung am Hals den Kopf nur wenig bewegen konnte, die Narbe auf und machten durch Hautverschiebungen, sogenannte Z-Plastiken, die Kopfbewegungen wieder möglich.
Die Operation von Shakzod gestaltete sich etwas schwieriger. Durch kochendes Wasser hatte sich der Zehnjährige am gesamten linken Unterarm verbrüht. Weil der Unfall aber schon mehr als ein Jahr zurück liegt, hatten sich bereits Sehnen und Muskeln unter der Wunde verkürzt. Die Wiederherstellungschirurgen lösten seine geschrumpfte Unterarmmuskulatur und versorgten die Vernarbung mit einer Hauttransplantation aus der Leiste des Jungen. „Zwar sind solche Operationen für uns Routine, trotzdem sehen wir solch schlimme Verletzungsfolgen aus Deutschland sehr selten”, sagte Richter. „Lieber würden wir allerdings die Operationen vor Ort durchführen, weil dann auch Kollegen von dort unsere Techniken erlernen könnten. Leider lehnen sie meistens eine Fortbildung durch uns ab, weil sie sich in ihrer Ehre verletzt sehen”, sagte Richter, der selbst in Brasilien war, um seine Kenntnisse weiterzugeben und damit auf Ablehnung stieß.

Der gemeinnützige Verein Friedensdorf Dinslaken beherbergt im Jahr rund 1000 Kinder aus Angola und dem Kaukasus, die in deutschen Kliniken behandelt werden. Dafür benötigen die Helfer im Jahr rund fünf Millionen Euro an Spendengeldern. Im Dorf selbst findet die Nachsorge für die zwei bis 13 Jahre alten Patienten statt. Im Februar werden die beiden usbekischen Jungen wieder zurück in ihre Heimat fliegen. Die Wesselinger Ärzte operierten in den letzten Jahren bereits zehn Kinder kostenlos. Das Dreifaltigkeits-Krankenhaus übernahm alle Kosten, auch die 20 000 Euro für Andullaev und Shakzod.


Chefarzt Dr. Richter: „Bester Spezialist für Facelift und Augenlidkorrekturen in NRW“

Die Zeitschrift „Bunte” wollte es genau wissen: Wer sind die besten Spezialisten für Facelift und Augenlidkorrekturen in Deutschland? Die Redaktion nahm sich mit Akribie dieser kniffligen Frage an.

Sie wählte zwei Entscheidungskriterien. Zuerst ließ sie bundesweit 2400 Ärzte aus diesem Fachbereich befragen: Welchen Arzt halten Sie für besonders empfehlenswert? In der zweiten Runde wurden Internet-Foren und Arztbewertungsportale durchforstet: Welche Ärzte erhalten die meisten Positiv-Bewertungen von Patienten und Betroffenen? Bei den Recherchen arbeitete die Redaktion mit dem unabhängigen Institut „Munich Inquire Media GmbH” zusammen. Außerdem holten die Bunte-Redakteure den Rat der renommiertesten Spezialisten in Deutschland ein.

Herausgekommen ist eine Liste der 28 besten Ärzte für Facelift und Lidkorrekturen. Aber innerhalb der Liste gibt es noch weitere Abstufungen – unterschieden wird bei den beiden zugrunde liegenden Kriterien, ob ein Arzt lediglich „häufig” oder sogar „besonders häufig” genannt wird. Ergebnis: Von den 28 Ärzten in der Liste erhielten nur sieben das Top-Rating, also „besonders häufige” Nennung in beiden Kategorien. Und in ganz Nordrhein-Westfalen gibt es nur einen Arzt, der zu dieser Top-Gruppe gehört: Dr. Dirk Richter, Chefarzt der Abteilung für Plastische Chirurgie am Dreifaltigkeits-Krankenhaus.

Eine schöne Auszeichnung, auf die Dr. Richter und sein Team stolz sind. Damit bestätigt sich erneut, dass die Plastische Chirurgie in Wesseling mit ihrem permanenten Streben nach Perfektion auf dem richtigen Weg ist.


Behandlung von Komplikationen nach Ästhetischer Chirurgie – Ein Kongressbericht

Operateure des ersten OP-Kurses zur Beherschung und Vermeidung von Komplikationen bei Ästhetischer Chirurgie

Operateure des ersten OP-Kurses zur Beherschung und Vermeidung von Komplikationen bei Ästhetischer Chirurgie

Am 11. und 12. März fand zum ersten Mal weltweit ein Kongress in Stuttgart statt, der sich anhand von Live-Operationen mit diesem Thema beschäftigte, das alle Plastischen Chirurgen außerordentlich bedrückt. Alle, die ästhetischer Operationen durchführen, haben Komplikationen. Auf einem Kongress darüber zu berichten und Operateure zu finden, die Patienten operieren, die diese Komplikationen zeigen, war die Idee von Wolfgang Gubisch. Er konnte Axel Feller und Dirk Richter gewinnen, diesen Kongress mit zu organisieren. Er soll jedes Jahr stattfinden und zwischen Stuttgart(Gubisch), München(Feller) und Köln/Wesseling (Richter) wechseln. Wie wichtig dieses Thema ist, zeigte der völlig überbuchte Kongress. Es waren 120 Plätze vorhanden, aber auch 300 hätten nicht gereicht.

Am ersten Tag wurden 6 Patienten vor internationalem Publikum operiert. Secondary Aesthetic Surgery of the Nose (Gubisch, Fischer), Secondary Aesthetic Surgery oft the Mid-Face and Eyelids (Richter, Botti),Secondary Aesthetic Surgery of the Breast (Feller, Hamdi) und Secondary Aesthetic Surgery of the Abdomen and Thighs (Hunstadt, Richter).

Am 2.Tag wurden die Operationen durch 4 umfangreiche Panels ergänzt, die von den Operateuren des Vortages gehalten wurden und durch lebhafte Diskussionen und Fragen durch die Teilnehmer ergänzt wurden.

Dieses erste Symposium ‘Managment of Secondary Aestheic Surgery-Live’ ist eine Meilenstein in der ästhetisch-plastischen Chirurgie und ein neuer Höhepunkt im Verlauf des Jahres und seiner Kongresse. Es besetzt eine bislang bestandene Lücke. Alle Teilnehmer waren von der hohen Qualität der Operationen und der Panels begeistert.

Die weiteren Kongresse mit diesem Thema in München 2012 und Köln / Wesseling 2013 werden diesen Erfolg fortführen und bestätigen.

Herrmann Lampe / Plastische Chirurgie


“Plus an Sicherheit, Service und Verlässlichkeit” Klinik erhält Auszeichnung vom TÜV

Auch für Krankenhäuser gibt es einen “TÜV” und das Dreifaltigkeits-Krankenhaus hat sich als eines der ersten in der Region vom Technischen Überwachungs Verein Rheinland testen lassen und konnte mit den Qualitätsstandards überzeugen: Dem Dreifaltigkeits Krankenhaus an der Bonner Straße wurde die internationale Verbundzertifizierung “DIN EN ISO 9001 überreicht.

TÜV Zertifikat für Sicherheit

TÜV Zertifikat für Sicherheit

Die Prüfer waren mehrere Tage im Haus, überprüften die Abteilungen und Stationen im Hinblick auf Sicherheit, Arbeitsabläufe und Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen. Dr. Johannes Güsgen, Klinikchef lobte vor allem das Engagement aller Mitarbeiter, welches zur Zertifizierung beigetragen habe, und dass die Bewertung zeige, wie wichtig die Qualität der Patientenversorgung sei.

Für die Patienten würden diese Qualitätsvorgaben ein Plus an Sicherheit, Service und Verlässlichkeit bedeuten.

Chefarzt Dr. Richter ist sehr zufrieden: „ Diese Auszeichnung bedeutet, dass unsere Bemühungen einen hohen Sicherheitsstandard und hohes medizinisches Niveau zu bieten nunmehr amtlich bestätigt sind. Dies bringt insbesondere im Vergleich zu vielen kleinen Privatkliniken, die eben keine Intensivstationen, Notärzte und Blutbanken haben ein deutliches Plus an Sicherheit für unsere Patienten.”  Er spielt dabei auf die kürzlich in Hamburg verstorbene Schauspielerin an, die offensichtlich in einer kleinen Privatklinik ohne sofort verfügbare Notärzte und Intensivstation an einer Komplikation verstorben war.

Doch nach der Zertifizierung ist vor der Zertifizierung. Da diese Prüfung alle zwei Jahre ansteht gibt es keine Zeit zu verschnaufen. Vielmehr ist es ein Ansporn diese Leistungen noch weiter zu verbessern, um auch in zwei Jahren wieder glänzend da zu stehen.


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